Französisch hören, verstehen und selbst sprechen – und das ganz ohne lange Vorbereitung: Genau das konnten Schülerinnen und Schüler der BBG beim Besuch von FranceMobil erleben.
In einer sechsten Klasse wurde es sofort lebendig: 20 quirlige Schülerinnen und Schüler trafen auf Martin Schmitt, Lektor des FranceMobil-Programms – und er sprach von Anfang an nur Französisch. Doch die Überraschung war groß: Die Kinder verstanden ihn sofort und machten begeistert mit. Schnell stellten sie sich auf Französisch vor: « Je m’appelle… », « J’habite à… », « J’ai onze ans. »
Mit einem großen roten Würfel, viel Bewegung und französischer Musik wurde das Klassenzimmer zur kleinen Sprachbühne. Besonders beim sogenannten „Obstsalat-Spiel“ auf Französisch ging es hoch her: Mit Sätzen wie « J’aime… » oder « Je déteste… » mussten die Schülerinnen und Schüler schnell reagieren und ihre Plätze wechseln.
Auch in Kleingruppen wurde es spannend: Welche Gruppe erkennt, ob ein berühmtes Gebäude tatsächlich in Frankreich steht – oder nicht? Ist die Freiheitsstatue in Colmar zu finden? Und wo liegt eigentlich das Amphitheater von Nîmes? Spielerisch lernten die Schülerinnen und Schüler dabei nicht nur neue Wörter, sondern auch spannende Orte aus Frankreich kennen.
Neben der sechsten Klasse kamen auch eine 7., 8. und 10. Klasse der BBG in den Genuss des interaktiven Programms. Der Besuch von FranceMobil zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und motivierend Sprachenlernen sein kann.
Das Ziel des Programms ist klar: Ein Stück Frankreich in deutsche Klassenzimmer bringen. Dafür reisen junge französische Muttersprachlerinnen und Muttersprachler durch ganz Deutschland und begeistern Schülerinnen und Schüler für die französische Sprache und Kultur.
Wie gut das gelungen ist, brachte ein Schüler am Ende der Stunde spontan auf den Punkt:
„J’aime FranceMobil!“
Ein schöneres Kompliment für diesen besonderen Unterrichtsbesuch kann es kaum geben.
Merci beaucoup für den Besuch, lieber Monsieur Schmitt!
