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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre." (Konrad Adenauer)
Die Schülerinnen und Schüler erlangen durch den Unterricht im Fach Geschichte vertiefte Erkenntnisse über Strukturen, Entwicklungen, Ereignisse und Persönlichkeiten, welche die Vergangenheit geprägt haben und damit auch das Leben in der Gegenwart beeinflussen. Sie erhalten einen Einblick in das Denken und Handeln der Menschen in früheren Zeiten. Ihnen wird bewusst, wie historisches Wissen entsteht, und sie entdecken das Faszinierende an der Beschäftigung mit der Dimension „Zeit“. Die Beschäftigung mit Zusammenhängen zwischen Vergangenheit und Gegenwart erleichtert die Orientierung der Schüler in ihrer eigenen Lebenswelt. So erstellen die Schülerinnen und Schüler bereits zu Beginn eine Zeitleiste, um sich zu orientieren. Um die Zukunft mitzugestalten, bedarf es der Erkenntnis, dass die Gegenwart historisch bedingt ist. Das ist für ein Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen wichtig.
Darüber hinaus versucht das Fach Geschichte den Lernenden Grundwissensbegriffe zu vermitteln, ein grobes chronologisch geordnetes Gerüst der Menschheitsgeschichte zu erstellen und Fähigkeiten wie Quellenanalyse, Kartenarbeit oder Karikatureninterpretation einzuüben. Dabei wird die Urgeschichte der Menschen angesprochen, der kulturelle Aufstieg der Ägypter gezeigt und projektartig zu den Römern gearbeitet, das Mittelalter und die frühe Neuzeit über Nationalsozialismus bis hin zur Wiedervereinigung behandelt.
Historisches Sach- und Handlungswissen wird dabei anhand verschiedenster Quellentypen – Texte, Graphiken, Karikaturen, Karten, Tondokumente, gegenständliche Quellen usw. – gewonnen und in unterschiedlichen Sozial- und Arbeitsformen erarbeitet, präsentiert und vertieft (z.B. in verschiedenen Methoden, vor allem in Podiums- und Fishbowldiskussionen, fiktiven Reden, individuellen Karikaturen usw.). Die Medienkompetenz wird ausgebaut, indem die Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert mit den iPads arbeiten (z.B. im Themenbereich der Ägypter oder der neueren Geschichte wie der Erste oder Zweite Weltkrieg).
Dabei beschränkt sich das historische Lernen nicht auf den Klassenraum, sondern erfolgt in Form von Unterrichtsgängen und Exkursionen auch vor Ort – z.B. in Museen (z.B. LVR Museum, römisch-germanisches Museum, LD Haus Köln, usw.) historischen Baudenkmälern (z.B. Bonn als Stadt, Burg Vogelsang, Kölner Dom usw.) oder Ausgrabungsstätten (z.B. RömerVilla). Hier bieten Bonn und seine Umgebung wie Köln oder das Ahrtal eine hervorragende Möglichkeit, Geschichte hautnah zu erleben.
Das Fach Geschichte wird in der Sekundarstufe I ab dem Schuljahr 2023/2024 abwechselnd zum Fach Erdkunde (Klasse 7 und 0) in den Klassen 8 und 10 zweistündig unterrichtet. In der Jahrgangsstufe 6 führen wir das Fach Geschichte über das Fach Gesellschaftslehre (GL) ein. In der Oberstufe bieten wir zudem neben dem dreistündigen Grundkurs auch regelmäßig einen Leistungskurs an (siehe hierzu: Geschichte Sekundarstufe II).
Bereits zum sechsten Mal wurden in diesem Jahr ZehntklässlerInnen der BBG durch die SchulmediatorInnen zu KlassenpatInnen für die kommenden 5. Klassen ausgebildet.
Die zehn SchülerInnen waren vor sechs Jahren selber zum ersten Mal in den Genuss gekommen, dass ihnen zu ihrem Start als Fünftklässler an der BBG Klassenpaten zur Seite standen.
Im Rahmen ihrer zweieinhalbtägigen Ausbildung wurden die Klassenpaten u.a. in Kommunikation, Wahrnehmung, aktivem Zuhören und Konfliktbearbeitung geschult und auf ihre Rolle als jugendliche MiterzieherInnen an unserer Schule vorbereitet. Über diese Ausbildung erhielten sie ein Zertifikat.
Die KlassenpatInnen werden einer neuen 5. Klasse zugeteilt. Sie nehmen gleich zu Beginn des neuen Schuljahrs am 1. Ausflug „ihrer“ 5 teil, fahren im Herbst mehrere Tage mit auf Klassenfahrt und stellen sich der Klasse als KonfliktlotsInnen vor. In aller Regel besuchen sie „ihre“ Klasse regelmäßig, machen Spiele mit den Kindern, sind AnsprechpartnerInnen für Fragen und Sorgen und kümmern sich teilweise gezielt um einzelne SchülerInnen. Hierfür stehen sie im Kontakt mit den TutorInnen.
Am Ende eines Schuljahres erhalten die KlassenpatInnen eine Bescheinigung ihrer Klassenpatenschaft mit den jeweils geleisteten Tätigkeiten.
Die Ausbildung und die Ermöglichung der Teilnahme an den Klassenfahrten wurde großzügig durch die
gesponsert.
Wir danken auch derm Förderverein der BBG für seine Unterstützung sowie der Pfarrgemeinde St. Aegidius Buschdorf für die Überlassung der Pfarrräumlichkeiten für die Ausbildung.
Für die Schulmediatoren der BBG: M. Stenmans 14.6.2022
Die IBA (Instrumentalunterricht Brauchen Alle) ist langjähriger Partner für den Instrumentalunterricht an der BBG. Am Samstag den 06.03.2021 und 20.03.2021 bietet diese nun Online-Instrumentenvorstellungen von 16 bis 18 Uhr über Zoom an.
Informationen zum genauen Zeitplan und aktuellen Aktionen der IBA entnehmen Sie bitte der Webseite: www.iba-musik.de
Informationen zur Kooperation mit der BBG finden Sie hier: Instrumentalunterricht an der BBG
Die BBG stellt sich vor:
Keinen verderben lassen, auch nicht sich selber,
jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.
(Bertolt Brecht)
Hier haben wir für Sie alle möglichen Informationen über die Struktur unserer Schule zusammengestellt.
- Konzepte für den Unterricht und die Tagesstruktur an der BBG
- Das "offizielle" Schulprogramm
- Aktivitäten
Kurz bevor die Urlaubsreisen mit den Herbstferien beginnen hat das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen die besonderen Regelungen für die Rückkehr aus Risikogebieten veröffentlicht, die für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zu beachten sind:
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- Name und Anschrift des Verantwortlichen
Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn
Schlesienstraße 21-23
53119 Bonn
Telefon: 0228 777230
E-Mail: mail[at]bbgbonn.de
Vertretungsberechtigt
Frank Szmala, Schulleiter
- Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten
E-Mail: dsb[at]schulen-bonn.de
Postanschrift:
Behördl. Datenschutzbeauftragter der staatl. Bonner Schulen
Karl-Simrock-Schule
Am Burggraben 20
53121 Bonn
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Bei jedem Aufruf unserer Internetseite erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners. Folgende Daten werden hierbei erhoben:
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Zur Darstellung des Schullebens und Öffentlichkeitsarbeit können Fotos und Videos veröffentlicht werden. Dies erfolgt nur mit schriftlicher Einwilligung der Erziehungsberechtigten oder der Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren. Veröffentlichung auf:
- Homepage
- (TikTok)
Die Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Gruppenfotos (z. B. 5 oder mehr Schülerinnen und Schüler) können in der Regel auch ohne Einwilligung veröffentlicht werden, solange niemand besonders hervorgehoben wird.
- Rechtsgrundlagen
- DSGVO Art. 6 Abs.1 lit.a (Einwilligung)
- DSGVO Art. 6 Abs.1 lit.e i.V.m. § 120 SchulG NRW
- KunstUrhG §§ 22,23 (Recht am eigenen Bild)
- Betroffenenrechte
Sie haben das Recht auf:
- Auskunft / Akteneinsicht (Art. 15 DSGVO)
- Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
- Löschung (Art. 17 DSGVO)
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
- Widerspruch (Art. 21 DSGVO)
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
- Widerruf der Einwilligung (Art. 7 Abs.3 DSGVO)
- Beschwerde bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW:
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- Dauer der Speicherung
Fotos/Videos: solange gespeichert bis Einwilligung widerrufen oder Zweck entfällt. Andere personenbezogene Daten: nach Erfüllung des Zwecks bzw. gesetzlicher Aufbewahrungsfrist gelöscht.
Das Projekt „Förderung der Ausbildungsreife“ im Überblick
| Klasse 8 | In Klasse 8 erfolgt die Kontaktanbahnung und ggf. ein Kompetenzcheck, in dem die Kompetenzen der Schülerin bzw. des Schülers getestet werden. |
| Klasse 9, 1. Halbjahr |
Einmal wöchentlich trifft sich die Projektleitung mit den teilnehmenden Schülerinnen und Schüler parallel zum Unterricht. Dabei werden folgende Themen behandelt:
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| Klasse 9, 2. Halbjahr |
Auch im zweiten Halbjahr der 9. Klasse finden die Treffen weiterhin wöchentlich statt. Dabei geht es um folgende Themen:
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| Klasse 10, 1. Halbjahr | Die Treffen der Projektleitung mit den Schülerinnen und Schüler werden weiterhin wöchentlich abgehalten. Dabei geh es im Wesentlichen um folgende Themen:
Auf der Konferenz werden die konkret definierten Ziele im Beisein aller Experten besprochen. Dabei wird die Leistungsentwicklung der Schülerin/ des Schülers im Hinblick auf den gewünschten Übergang analysiert und über schulische Unterstützungsmaßnahmen beraten. Wichtig ist es, nun auch die Erziehungsberechtigten in den Zielformulierungsprozess mit einzubeziehen und diese an der Festlegung von Hilfsmaßnahmen bzw. beim Finden von Alternativen zu beteiligen. |
| Klasse 10, 2. Halbjahr | Die wöchentlichen Treffen von Projektleitung und Schülerinnen und Schüler werden dort, wo es noch notwendig ist, bis zum Schuljahresende fortgesetzt. Die wesentlichen Themen dabei sind:
Der Zweck des Projekts ist erfüllt, wenn die Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer sinnvoll untergebracht worden und ihnen eine ihren Fähigkeiten angemessene Lebensperspektive vermittelt worden ist. |
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