Unterricht

Gemeinsames Lernen

Gemeinsames Lernen an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule

Jeder Mensch zählt – Schulleben in Vielfalt

 

Vielfalt leben durch Inklusion

Gemeinsames Lernen und Erwachsenwerden von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf ist eine wichtige Säule der Arbeit an der BBG. Dabei streben wir eine möglichst große Mischung der verschiedenen Förderschwerpunkte an.

Förderschwerpunkte an der BBG

zielgleich zieldifferent
  • Emotionale und soziale Entwicklung (ES)
  • Sehen (SH)
  • Hören und Kommunikation (HK)
  • Sprache (SQ)
  • Körperliche und motorische Entwicklung (KM)
  • Lernen (LE)
  • Geistige Entwicklung (GG)

 

Gemeinsames Lernen an der BBG 

  • insgesamt 103 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Schuljahr 2019/2020
  • alle Förderschwerpunkte, aktuell überwiegend LE, gefolgt von SQ und ES
  • 6 Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf lernen gemeinsam mit 19-20 Regelschülerinnen und -schülern in unseren GL-Klassen (Klassen mit Gemeinsamen Lernen) und durchlaufen gemeinsam die komplette Sekundarstufe I (aktuell 15 GL-Klassen)
Verteilung der Förderschwerpunkte an der BBG

image1

 

Schulleben und Unterricht

Innere Differenzierung 
  • GL-Klassen werden von Tutorenteams begleitet – einem bzw. zwei Lehrerinnen und Lehrer der allgemeinen Schule und einem Sonderpädagogen/einer Sonderpädagogin
  • Ziel ist es, so oft wie möglich Gemeinsames Lernen in der Klasse durchzuführen und alle Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern
  • Doppelbesetzung in möglichst vielen Unterrichtsstunden → jedes Kind wird dort abgeholt, wo es steht
Äußere Differenzierung  image2
  • innere Differenzierung wird durch äußere Differenzierung ergänzt
  • in dieser Individualzeit (InZeit) wird in (altersgemischten) Kleingruppen an Themen wie Lebenspraxis, Psychomotorik, Übergang Schule – Beruf für Förderschüler, Konzentration, Arbeitsorganisation, Texte lesen und verstehen, ... gearbeitet
 
 

 

 

InZeit image3

Die InZeit ist die „Sonderpädagogische Station“ an der BBG.
Hier…

  • … werden Schülerinnen und Schüler in altersgemischten Kleingruppen gezielt sonderpädagogisch gefördert.
  • … kann spezielles Material für die sonderpädagogische Unterstützung ausgeliehen werden.
  • … können sich Eltern und Lehrkräfte zu allen Fragen der Sonderpädagogik beraten lassen.

 

 

 

 

 

Möglichkeiten der Unterstützung an der BBG 
Individuelle Differenzierung des Schwierigkeitsniveaus, des Aufgabenumfangs, der Sprache, … Einsatz von Hilfsmitteln wie Tafelkamera, Sprachcomputer, Kopfhörer, … Unterstützung bei der Organisation des Arbeitsplatzes, der Aufgabenbearbeitung, der Materialien 
Einsatz von Bearbeitungsformen ohne Schreiben, von Lernsoftware und Spielen, … Individuelle Erklärungen und Hilfestellungen Training der sozialen Fähigkeiten
Training von motorischen Fähigkeiten; Training Lebenspraxis Struktur geben (GA; Klassenraum; Tagesplan; ...)  …
 
Einstieg in den Beruf

Die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf nehmen an allen inner- und außerunterrichtlichen Berufsvorbereitungsmaßnahmen der BBG teil. Diese sind durch das Programm „KAOA – Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule – Beruf in NRW“ geregelt.

Darüber hinaus gibt es spezielle Unterstützungsangebote, die sich an Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf richten:

KAOA-Star (Schule trifft Arbeitswelt) bietet Unterstützung über die allgemeinen KAOA-Maßnahmen hinaus für SuS mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Förderschwerpunkten GG, KM, Sehen, HK und SQ (als 1. oder 2. Förderschwerpunkt). 

 

Das Modell „Förderung der Ausbildungsreife“ bietet eine intensive Begleitung in der Berufsorientierung für Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf in den Jahrgängen 9 und 10. Dabei handelt es sich um ein Angebot der Jugendberufshilfe. 

 

Die Reha-Teams der Agentur für Arbeit bieten SuS mit den Unterstützungsbedarfen LE und GG eine enge und langfristige Begleitung. Voraussetzung ist eine Diagnostik durch den Berufspsychologischen Service (BPS) bei der Agentur für Arbeit.

 

 

Ziele ⇒
  • Interessen und Stärken herausfinden
  • Kontakte knüpfen
  • geeignete Praktikumsplätze finden
  • sich im persönlichen Auftreten üben
  • Bewerbungstraining
  • Begleitung zu Vorstellungsgesprächen
  • Begleitung beim Übergang Schule-Arbeit,
    Schule-Berufsschule, Schule Ausbildung etc.

Lernzeiten - Segeln

SEGELN (Lernzeit) an der BBG

SElbstGEsteuertes LerneN – kurz SEGELN – ist unser Konzept zum selbstständigen, selbstverantwortlichen und individuellen Lernen für die Fächer Mathematik, Deutsch, Englisch, Naturwissenschaften (Jg. 5) und Gesellschaftslehre (Jg. 6, 8).

Dadurch soll
• das selbstständige und eigenverantwortliche Lernen unserer Schülerinnen und Schüler gefördert werden,
• durch die Wahlfreiheit die Lernmotivation erhöht werden und
• die Differenzierung der Lernziele, der Lernmethoden und des Lernmaterials weiter ausgebaut werden.

SEGELN

image1

 


• ist in seiner Struktur fest im Stundenplan verankert, findet auf Jahrgangsebene statt und führt den Unterricht inhaltlich (Orientierung an den Unterrichtsreihen) fort.

 

image2

 

 

 

 

 

 

 

• gewährleistet Fachlichkeit und schärft zugleich die Rolle der Tutors und Fachlehrers als Lernberater/Coach.

 

 

 

• ermöglicht das Arbeiten mit vorbereitetem kompetenz-orientiertem Material, das sich an den Kernlehrplänen im Form der Kompasse orientiert
und die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Kompetenzstufen und daraus resultierendem Material berücksichtigt.

 

image3

image4

image5

image7

• schafft Transparenz mit einem Logbuch zur Planung und Reflexion des eigenen Lernprozesses.

image6

image8

 

 

 

 

 

 

• funktioniert mit einem verbindlichen Ablauf sowie verbindlichen Regeln und Ritualen in einer strukturierten und animierenden Lernumgebung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen findet ihr hier:

SEGELN_LOGBUCH.pdf

ZP 10

Zentrale Prüfungen am Ende des 10. Jahrgangs (erstmals 2007)

I. Prüfungsfächer:

Deutsch, Mathe und l. Fremdsprache (Eng.)

II. Zielsetzung:

  • Leistungen vergleichbar machen
  • Kompetenzen überprüfen

III. Grundlage:

  • die Kernlehrpläne (5-10)
  • Vorgaben des Ministeriums (9/10)

IV. Prüfungsaufgaben:

  • zentral entwickelt
  • bestehen aus zwei Teilen:
    • 1. Teil: Basiskompetenzen Kl. 5-10
    • 2. Teil: Themenbereiche der Kl. 9-10

V. Teilnehmer:

alle Schüler/innen der Jahrgangstufe 10 in Haupt-, Real- und Gesamtschulen (Gymnasien seit 2010 wegen G8 nicht mehr)

VI. Abschlüsse:

Hauptschulabschluss 10 und mittlerer Schulabschluss (FOR)

VII. Dauer der Prüfungsklausuren:

  • Deutsch: G-Kurs: 125 / E-Kurs: 150 min +10 +10
  • Mathe: G-Kurs: 90 / E-Kurs: 120 min +10
  • Englisch: G-Kurs: 90 / E-Kurs: 120 min +10
  • (kein sonstiger Unterricht an diesem Tag)

VIII. Korrektur und Bewertung der Prüfungsarbeiten:

  • Fachlehrer/in und Zweitkorrektor/in nach sehr genauen Bewertungsvorgaben (Objektivierung)
  • Bei Abweichungen schlägt der/die Erstkorrektor/in die Note vor. Erfolgt keine Einigung, wird ein Drittkorrektor bestellt.

IX. Festlegung der Zeugnisnote:

  • Die Zeugnisnote beruht jeweils zur Hälfte aus der Prüfungsnote und der Jahresvornote
  • Regelungen für Abweichungen zwischen Prüfungsnote und Jahresnote:
    • um eine Note: Festsetzung der Note durch Fachlehrer/in nach Abstimmung mit Zweitkorrektor
    • um zwei Noten: Fachlehrer/in setzt Note nach dem arithmetischen Mittel fest
      oder
      der Schüler/in entscheidet sich für eine mündliche Prüfung
    • um drei Noten oder mehr: eine mündliche Prüfung findet statt.
    • Endnote setzt sich zu 50% aus der Vornote, zu 30% aus der schriftl., zu 20% aus der mündlichen Prüfungsnote zusammen.

X. Keine Abschlussprüfung

  • Die Zeugnisnote in Deutsch, Mathematik, Englisch beruht zur Hälfte auf den in 10 erbrachten Leistungen.
  • Übrige Fächer zählen wie bisher.

XI. Abschlussanforderungen bleiben

  • HA 10: alles 4, toleriert wird 2x5 oder 1x5, 1x6
  • FOR: 2 E-Kurse mit Note 4, 2 G-Kurse Note 3, WP 4, übrige Fächer 2x3, sonst 4
  • FOR Q: 3 E-Kurse mit Note 3, 1 G-Kurs Note 2, WP 3, übrige Fächer 3
  • Achtung: In den drei Prüfungsfächern sind Auf- und Abstufungen nur bis Ende der Klasse 9 möglich.

XII. Nachprüfung:

Keine in den drei Prüfungsfächern, wohl aber in den übrigen Fächern

XIII. Erkenntnisse aus den letzten Jahren:

  • von wenigen Ausnahmen abgesehen sind die Anforderungen in den Klausuren angemessen
  • Die guten Leistungen überwiegen die schlechten bei weitem
  • Abschlüsse werden eher verbessert

XIV. Wiederholung der Klasse 10:

Grundsätzlich möglich, aber nur in 30% der Fälle wird eine Verbesserung des Abschlusses erreicht

XV. Weitere Informationen:

Unter Zentrale Prüfungen werden Sie auf die offizielle Seite des Schulministeriums weitergeleitet.

Medienkompetenz

Medienkompetenz

Die Vermittlung von Medienkompetenz ist eine zentrale Aufgabe der Schule. Die besondere Bedeutung wird durch eine Verankerung in den Kernlehrplänen deutlich.
Den verschiedenen Medien wird hierbei die Doppelrolle von „Inhalt“ und „Werkzeug“ zuge­wiesen. Es soll demnach sowohl ein „Lernen mit Medien“ als auch ein „Lernen über Medien“ stattfinden.

Neben der fachspezifischen Bedeutung als „Werkzeug“ (z.B. Diagrammerstellung in der Mathema­tik)  ist die Medienkompetenz auch eine grundsätzliche Schlüsselqualifikation für die Durchführung von „gutem Unterricht“. 
Die Medienkompetenz der SchülerInnen fördert die Eröffnung „neuer Lernwege“ in erheblichen Maße. Unterricht kann verstärkt im Sinne eines individuellen Lernens aufgebaut werden. 
Ähnliches gilt auch für die Förderung und Forderung von Selbstständigkeit und Selbstverantwortung.

Erwerb von Medienkompetenz an der BBG

Die einzelnen Bausteine der BBG-Medienbildung werden im folgenden Diagramm verdeutlicht.

BBG MedienBildung

Im Folgenden werden die einzelnen Medienkompetenz-Bausteine der Bertolt-Brecht-Gesamtschule näher erläutert.

Medienscouts

Im Rahmen einer AG werden interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 7 und 8 ausgebildet in den Bereichen "Internet und Sicherheit", "Social Media", "Cybermobbing" und "Mobilgeräte und Mediensucht".
Das hierbei erworbene Wissen geben sie in 2-stündigen Workshops an jüngere Klassen weiter. In den Jahrgangen 5 und 6 ist jeweils eine Doppelstunde zu den Themen "Smartphones und Soziale Netzwerke" und "Internet und Sicherheit" etabliert.
Weiterhin bieten die Medienscouts eine "Computersprechstunde" an.

Computergrundbildung PC-fit

In den Jahrgangsstufen 6 und 7 wird ein(e) InformatiklehrerIn für etwa 5 Doppelstunden parallel zum Fachunterricht (meist GL) eingesetzt. Beide betreuen dabei jeweils die halbe Klasse in einem Computerraum, so dass jede SchülerIn alleine an einem Rechner arbeiten kann.

Die Schwerpunkte in Klasse 6 sind "Textverarbeitung" und "Internetrecherche".

Im Jahrgang 7 geht es um das Thema "Präsentationen erstellen und halten“.

Zusätzlich ist im 6. Jahrgang ein separater Tag mit dem Thema "Computersicherheit" geplant, der von einer InformatiklehrerIn gemeinsam mit den Tutoren durchgeführt wird.

Fächer

Einige Fächer haben bestimmte Medienkompetenz-Bausteine bereits fest im Curriculum integriert. Beispielsweise werden Tabellenkalkulationen im Fach Mathematik in mehreren Jahrgängen angewendet. Im 8. Schuljahr ist deswegen in allen Mathematikstunden automatisch ein Computerraum reserviert.

Cybermobbing

In den Jahrgängen 6 und 8 finden unter Anleitung der Sozialpädagogen Projekte zum Problembereich „Cybermobbing“ statt. Diese werden im Fach OL durch die Tutoren vor- und nachbereitet.

Offenes Lernen (OL)

Im Fach OL ist der Umgang mit Medien und die kritische Reflexion von Problemen an vielen Stellen ein wichtiges Thema.
So findet beispielsweise eine Einführung in die Bibliothek samt Medienrecherchen statt, der Stellenwert von Medien als Statussymbol wird hinterfragt, und Vorträge, Referate und eine Quartalsarbeit werden erstellt.

Arbeitsgemeinschaften

In verschiedenen AG’s, die teilweise von engagierten Eltern geleitet werden, können die SchülerInnen ihre Medienkompetenz auf freiwilliger Basis vertiefen.
Hierzu gehören u.a. „Fotografie und Bildbearbeitung“ und „Fußballroboter“.

Wahlpflichtfach Informatik

Ein besonderer Schwerpunkt der Bertolt-Brecht-Gesamtschule ist das Wahl­pflicht­fach Informatik ab der Klassenstufe 6, welches im Jahr 2000 im Rahmen der Selbstständigen Schule an der BBG entwickelt wurde. Erst seit dem Jahr 2015 gibt es das Fach landesweit in NRW.

Technik SII

Ein weiterer Schwerpunkt der Bertolt-Brecht-Gesamtschule ist der Technikunterricht in der Sekundarstufe II, der nur an wenigen Schulen in NRW angeboten wird. Hier geht es zu einem großen Teil um die computerbasierte Steuerung technischer Anlagen.

Projektkurs Informatik SII

Für interessierte OberstufenschülerInnen wird im Jahrgang Q1 ein Projektkurs mit dem Thema "Computersimulationen" angeboten, in dem zunächst eine Programmiersprache erlernt und dann in einem komplexen Projekt angewendet werden kann.

Schulbibliothek

In der sehr gut ausgestatteten Bibliothek, die von engagierten Eltern ganztägig betreut wird, gibt es 10 Computerarbeitsplätze. SchülerInnen kommen nicht nur in den Pausen, sondern oft auch während der Unterrichtszeiten, um Recherchen durchzuführen, Referate vorzubereiten oder Dokumente auszudrucken. Dabei werden sie individuell von den jeweils anwesenden Eltern betreut.

Eigenverantwortliches Lernen

Wie bereits oben beschrieben, erleichtern vorhandene Medienkompetenzen die Förderung von „Selbstständigkeit“ und „Selbstverantwortung“ im Unterricht.

Dies wird weiterhin durch folgende äußeren Rahmenbedingungen unterstützt

Lernplattform

In einer Online-Lernplattform haben SchülerInnen und LehrerInnen einen Zugang zu „virtuellen Klassenzimmern“. Hier kann über die Unterrichtstunde hinaus ein Austausch von Informationen stattfinden und gemeinsam an Projekten gearbeitet werden.
An unserer Schule ist die Lo-Net-Lernplattform etabliert. Alle SchülerInnen der Oberstufe sowie ausgewählte Klassen der SI haben einen Account.

Selbstlernzentren

Zur Nutzung der Lernplattform (und natürlich auch zur Anwendung der erworbenen Medien­kompetenzen) benötigen die SchülerInnen einen möglichst optimalen Zugang zu Computern. Dies wird durch die folgenden Maßnahmen realisiert.

  • Im Selbstlernzentrum der Oberstufe steht den SchülerInnen neben dem obligatorischen Internetzugang verschiedene Lernsoftware zur Verfügung.
  • In der Schulbibliothek sind PC-Arbeitsplätze für alle SchülerInnen vorhanden.
  • In allen Klassenräumen gibt es einen (Internet-)Netzwerkanschluss für Klassen-PC's

Medienpass NRW

Durch den Medienpass werden die Medienkompetenz-Bausteine der BBG zertifiziert mit einem NRW-weiten Standard. Ein im Schuljahr 2015/16 gegründeter Arbeitskreis konnte fast alle im Medienpass geforderten Kompetenzen einem bestehenden Unterrichtsprojekt zuordnen: Medienpass-Kompetenzrahmen der BBG
Dies ist ein Beweis für die Qualität der bestehenden Medienbausteine an der BBG.
Der Arbeitskreis unterstützt die Kolleginnen und Kollegen mit Unterrichtsmaterial und sucht weiterhin nach Möglichkeiten, die im Raster verbleibenden Lücken zu schließen.

Maßnahmen zur Leseförderung

Systematische Darstellung der Maßnahmen zur Leseförderung an der BBG

Im Bereich "Lesestrategien im Schulalltag" wird in jedem Jahrgang der Sekundarstufe I im Deutschunterricht eine Lesestrategie eingeführt.
Die jeweilige Strategie findet im Lauf des Schuljahres im Unterricht der anderen Fächer in verschiedenen Zusammenhängen Anwendung.
 In der tabellarischen Übersicht sind diese und andere Maßnahmen zur Leseförderung an der BBG den Schwerpunkten "Lesestrategien im Schulalltag" bzw. "Lese-Events im Schulalltag" und größtenteils den Jahrgängen zugeordnet.

  Schwerpunkt Lesestrategien im Schulalltag
- Kognitive Aspekte -

Schwerpunkt Lese-Events im Schulalltag
- Emotionale und motivationale Aspekte -

  Obligatorische Aktionen
Fakultative Aktionen
Aus den angebotenen Aktionen muss pro Schuljahr eine ausgewählt werden (jahrgangsbezogener oder –übergreifender Bereich)
Jg. Maßnahmen im Klassenverband Maßnahmen für spezielle Förder-/Fordergruppen im Curriculum fest verankert  (jahrgangsbezogen) (jahrgangsübergreifend)
5
Sprach-/Leseförderstunde im Stundenplan
Lesefördermodul I

Lesestrategie:  
Lesefächer
IFFU-Unterricht und Int. Unterricht
Lesefördermodul I
Stadtteil-Bibliotheks-Rallye:
Standorte, Signaturen etc. herausfinden

 Einführung in die Schüler/Innen-Bibliothek an der BBG 
Teilnahme bei
"Käpt'n Book"

Lesenacht

Teilnahme am Sommerleseclub
*Literat(o)ur
 
 *Lesenacht*Lektüreprojekt

*Gedichtprojekt

*Projekt "Lesepass"

*"Leserucksack"

*"Antolin"-Leseprojekt

*Theaterbesuch

*Aktion der Stiftung Lesen

*Aktion "Zeitschriften in die Schulen"

*Lit.Cologne/Lit.kid.Cologne

*Autorenlesung

*Durchführung Theater-/Filmprojekt

*Beteiligung Umfrage "Lesespaß"

6
Sprach-/ Leseförderstunde im Stundenplan
Lesefördermodul I

Lesestrategie:  
Verstehenshorizonte nutzen
IFFU-Unterricht und Int. Unterricht
Lesefördermodul I
Teilnahme
Literat(o)ur in Jahrgang 6 oder 7
Teilnahme bei
„Käpt’n Book“

Teilnahme am Sommerleseclub
7 Lesefördermodul II

Lesestrategie:  
Checkliste Sachtexte
Lesefördermodul II
Bibliotheksbesuch: Tipps und Hilfen für die Literaturrecherche

Teilnahme  
Literat(o)ur in Jahrgang 6 oder 7
 
8 Lesefördermodul II

Lesestrategie: 
Leitfaden
"Diagramme lesen"
Lesefördermodul II Fördermodule zu Erzähltexten, diskontinuierlichen Texten
Erstellen der Quartalsarbeit
Teilnahme am Zeitungsprojekt
 
9 Lesestrategie: 
verschiedene Lesearten kennenlernen 
     
10 Lesestrategie: 
verschiedene Lesearten bedarfsbezogen nutzen
     
Unterrichtsunabhängige Aktionen für alle Jahrgänge
* Teilnahme beim ‚Book Crossing‘
* Teilnahme bei der Aktion ‚Lesepass‘
* Teilnahme am ‚Ferienleseclub‘ bzw. ‚Sommerleseclub‘
* Teilnahme bei der Aktion ‚Buch des Monats‘
* Besuch der Lesungen zum ‚Buch des Monats‘

 

 


    Schwerpunkt Lesestrategien

im Schulalltag
- Kognitive Aspekte -


    Schwerpunkt Lese-Events

im Schulalltag


- Emotionale und

motivationale Aspekte -

  Obligatorische Aktionen

Fakultative Aktionen

Aus den angebotenen Aktionen

muss pro Schuljahr eine

ausgewählt werden

(jahrgangsbezogener oder

–übergreifender Bereich)

Jg.
Maßnahmen im Klassenverband Maßnahmen für spezielle Förder-/Fordergruppen im Curriculum fest verankert jahrgangsbezogen jahrgangsübergreifend
5 Sprach-/ Leseförderstunde im Stundenplan
Lesefördermodul I

Lesestrategie: 
Lesefächer

IFFU-Unterricht

und Int. Unterricht

Lesefördermodul I


Stadtteil-Bibliotheks-Rallye:
Standorte, Signaturen etc. herausfinden

 Einführung in die Schüler/Innen-Bibliothek an der BBG
Teilnahme bei
"Käpt'n Book"

Lesenacht

Teilnahme am Sommerleseclub
  • Literat(o)ur
  • Lesenacht
  • Lektüreprojekt
  • Gedichtprojekt
  • Projekt "Lesepass"
  • "Leserucksack"
  • "Antolin"-Leseprojekt
  • Theaterbesuch
  • Aktion der Stiftung Lesen
  • Aktion "Zeitschriften in die Schulen"
  • Lit.Cologne/Lit.kid.Cologne
  • Autorenlesung
  • Durchführung Theater-/ Filmprojekt
  • Beteiligung Umfrage "Lesespaß"
6 Sprach-/ Leseförderstunde im Stundenplan
Lesefördermodul I

Lesestrategie: 
Verstehenshorizonte nutzen

IFFU-Unterricht

und Int. Unterricht


Lesefördermodul I

Teilnahme
Literat(o)ur
in Jahrgang 6 oder 7
Teilnahme bei
„Käpt’n Book“

Teilnahme am Sommerleseclub
7 Lesefördermodul II

Lesestrategie: 
Checkliste Sachtexte
Lesefördermodul II Bibliotheksbesuch:
Tipps und Hilfen für die Literaturrecherche

Teilnahme 
Literat(o)ur
in Jahrgang 6 oder 7
 
8 Lesefördermodul II

Lesestrategie:
Leitfaden
"Diagramme lesen"

Lesefördermodul II Fördermodule zu

Erzähltexten,

diskontinuierlichen Texten

Erstellen der
Quartalsarbeit


Teilnahme am Zeitungsprojekt
 
9 Lesestrategie:
verschiedene Lesearten kennenlernen
     
10 Lesestrategie:
verschiedene Lesearten bedarfsbezogen nutzen
     
Unterrichtsunabhängige Aktionen für alle Jahrgänge
  • Teilnahme beim ‚Book Crossing‘
  • Teilnahme bei der Aktion ‚Lesepass‘
  • Teilnahme am ‚Ferienleseclub‘ bzw. ‚Sommerleseclub‘
  • Teilnahme bei der Aktion ‚Buch des Monats‘
  • Besuch der Lesungen zum ‚Buch des Monats‘

Internationale Klasse 1.1

Internationale Klasse – Förderkonzept für Seiteneinsteiger

Ziel

Schülerinnen und Schüler der internationalen Klasse kommen ohne oder nur mit geringen Deutschkenntnissen an die Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn.

Ziel ist es, diese Schülerinnen und Schüler schnellstmöglich in das Regelsystem zu integrieren und ihnen gleichzeitig die bestmöglichen Voraussetzungen für eine gelingende Schulkarriere zu bieten. Wichtigste Aufgabe ist es, die sprachliche Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu stärken, um ihnen eine umfassende Teilhabe am schulischen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Internationale Klasse

Klassengemeinschaft – Tutorinnen – Klassenraum

Unsere Schülerinnen und Schüler kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen aus den unterschiedlichsten Ländern der Welt, auch aus Krisenregionen und Kriegsgebieten. In der Regel sind die Mädchen und Jungen zwischen 12 und 16 Jahren alt. Allen gemeinsam ist, dass sie sich in Deutschland mit einer neuen Sprache und Kultur und neuen Freunden zurecht finden müssen.

In die internationale Klasse werden zwischen 15 und 18 Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die in der Regel bereits alphabetisiert sind. Einige von ihnen besitzen bereits Vorkenntnisse in der deutschen Sprache, die meisten sind jedoch absolute Sprachanfänger. In der Regel benötigen die Schülerinnen und Schüler zwischen 12 Monaten und 18 Monaten, bis sie in die Regelklasse eingegliedert werden können.

Frau Belarradi (DaF, Spanisch, Physik) und Frau Leiterer (DaF, Russisch, Englisch) sind die Tutorinnen der internationalen Klasse und Ansprechpartnerinnen in allen wichtigen Fragen. Ein Großteil des Unterrichts wird von den Tutorinnen abgedeckt. Unser Klassenraum ist ansprechend und motivierend gestaltet und soll den Schülerinnen und Schülern den Start in die neue Umgebung erleichtern.

Grundlagen der Leseförderung an der BBG


Leseförderung an der BBG


PISA und andere Studien haben nachgewiesen, dass die Fähigkeit, Texte zu verstehen, ihnen Informationen zu entnehmen, ganz entscheidend für ein selbst-gesteuertes Leben als mündiger Bürger in dieser Gesellschaft ist. Menschen, denen sich die Bedeutung von informierenden Sachtexten und auch von fiktionaler Literatur verschließt, werden in vielen Situationen ihres Alltages eingeschränkt sein, ihr Leben nur begrenzt selbst bestimmen können.

Wenn es uns gelingt, den Schülerinnen und Schülern (SuS) Spaß am Lesen zu vermitteln, lassen sie sich sicherlich bereitwilliger auf die ‚Arbeit‘ mit Texten in der Schule ein. Die Leseförderung an der BBG verfolgt deshalb zwei Ziele:

- wir wollen durch verschiedene Projekte und Aktionen Spaß am Lesen vermitteln und

- den SuS darüber hinaus Methoden und Verfahren nahebringen, mit denen sie unterschiedlichste Texte angemessen verstehen können.

Dabei verstehen wir Lesen als eine konstruktiv schöpferische Tätigkeit des Lesers [1], d.h. der Leser erarbeitet sich seine Deutung des Textes im Laufe der Lektüre. Dabei beeinflussen ihn u.a. seine aktuelle Situation und seine persönliche Lesebiografie: liest er z.B. aus Interesse oder weil er diese Lektüre für den Unterricht lesen muss, wie steht er z.B. auf Grund seiner Erfahrungen zum Lesen an sich und was hat er bisher schon gelesen? Ziel ist es, eine Deutung des Textes zu finden, die sowohl dem Leser als auch dem Text selbst gerecht wird.

Oftmals empfinden SuS gerade beim Lesen in der Schule einen gewissen Widerstand, es macht ihnen einfach keinen Spaß, dieses oder jenes Buch zu lesen. Lesen in der Schule bedeutet Arbeit (interpretieren, analysieren, Lesemappen anlegen…), die zudem auch noch benotet wird. Weitere Gründe für die ablehnende Haltung können z.B. auch sein, dass der Text ein für die SuS uninteressantes Thema behandelt oder dass er auf Grund seines Alters oder seiner künstlerischen Gestaltung (z.B. Lyrik) nicht ganz einfach zu verstehen ist, sich einer einfachen Deutung verschließt. 

Immer wieder ist zu beobachten, dass Texte von Schülerinnen und Schülern in der SEK I und in der SEK II oftmals nur oberflächlich erfasst werden. Spontane Leseeindrücke und die erste Deutung des Textes werden oft nicht mehr hinterfragt. Dieses erste Textverständnis wird aber nur in den seltensten Fällen dem Text gerecht. Die SuS halten es dennoch aufrecht, selbst wenn eine ausführlichere Beschäftigung mit dem Text im Unterricht eigentlich zu anderen, tieferen Erkenntnissen führen müsste.

Ein Ziel unserer Leseförderungsmaßnahmen ist es deshalb, den SuS zu verdeutlichen, dass sie ihr erstes Textverständnis kritisch prüfen müssen (am Text und in der Auseinandersetzung mit dem Text) und dass sie es gegebenenfalls verändern müssen. Wir wollen den Schülerinnen und Schülern deutlich machen, dass sie bereit sein müssen, sich in Texte ‚zu verstricken‘, sie zu hinterfragen und sich nicht mit der erstbesten Deutung zufriedenzugeben.

Dieses Hinterfragen von Texten und Deutungen, diese kritische Auseinandersetzung mit dem Text erfordert den sicheren Umgang mit verschiedenen Verfahren und Methoden, die wir den SuS im Rahmen der Leseförderung auch nahebringen wollen. Dabei geht es nicht nur um die "klassische" Analyse von Texten, auch kreative und produktive Verfahren (z.B. szenisches Spiel, Standbild, Verfassen von Tagebucheinträgen etc.) eröffnen einen vertiefenden Zugang zu den Texten.

Die erste Begegnung mit dem jeweiligen Text, mit seiner konkrten literarischen Form und der in ihr geschaffenen fiktiven Wirklichkeit soll aber nicht unter einem Berg von rational-analytischen Verfahren begraben werden. Vielmehr geht es darum, den literarischen Text zu erfahren, zu erleben, in Bezug zur eigenen Person zu setzen und diesen Aspekt des literarischen Verstehens dann mit weiterführenden Verarbeitungs- und Analysemethoden zu verknüpfen.  

Ein Beispiel kann unsere Ansätze verdeutlichen:

In der Kurzgeschichte Das Brot von Wolfgang Borchert geht ein Mann nachts in die Küche und isst dort heimlich eine Scheibe Brot. Seine Frau ertappt ihn, tut jedoch so, als habe sie nichts bemerkt. Er bemerkt, dass sie ihn durchschaut hat, sagt aber auch nichts. Am nächsten Tag gibt sie ihm eine Scheibe Brot mehr.

Eine rein textbezogene (und auf dieser Ebene völlig angemessene) erste Deutung dieser Geschichte, die zu den Erfahrungen und zur aktuellen Lebenssituation vieler SuS passt, ist, dass der Mann eine Diät macht und sich deshalb schämt, beim Essen erwischt worden zu sein. Berücksichtigt man jedoch, dass die Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland entstanden ist, zu einer Zeit also, zu der viele Menschen arm waren und nicht genug zu essen hatten, dann wird klar, dass diese erste Deutung nicht aufrecht erhalten bleiben kann, sie würde dem Text nicht gerecht. Auch erste Schülerurteile zum Verhalten der beiden („Die sind nicht ehrlich, lügen sich an, verheimlichen etwas. Die können nicht miteinander reden.“) müssen bei genauer Prüfung revidiert werden („Die macht das ja aus Rücksicht auf ihn.“). Werden die unterschiedlichen Verstehensweisen thematisiert, ermöglicht der Vergleich von Gemeinsamkeiten und Unterschieden der verschiedenen Deutungen ein dem Text adäquates Textverständnis mit Bezug auf die Persönlichkeit des Lesers. Außerdem können die  SchülerInnen ihr eigenens Verhalten in vergleichbaren Situationen (z.B. nicht ehrlich sein um jemandem zu helfen) kritisch reflektieren, d.h. ihnen werden "stellvertretende Erfahrungen" in der Auseinandersetzung mit Literatur ermöglicht.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Lesen auch im schulischen Umfeld Spaß machen kann, wenn die Texte angemessen verstanden werden, d.h. wenn ihre Deutung zum Text und zum Leser passt. Hier schließt sich der Kreis: ausgehend vom Spaß, den Lesen (ohne ‚Schulstress‘) machen kann, versuchen wir die Bereitschaft zu wecken, sich in Texte zu verstricken und vermitteln die dazu notwendigen Fertigkeiten. Damit entwickeln die SuS die Fähigkeit, Texte angemessen zu verstehen und auf diese Weise kann sogar der Umgang mit schwierigen Texten im Unterricht Spaß machen. Literatur, so unsere Meinung, hat uns etwas zu sagen, wenn wir nur genau hinschauen (wollen und können).

An dieser Stelle kann und soll keine wissenschaftlich exakte Arbeit mit entsprechendem Literaturverzeichnis stehen. Viele Anregungen und Ideen kommen aus den alltäglichen Erfahrungen in der Praxis und aus unterschiedlichen Beiträgen aus Fachzeitschriften.
        
Als (wenn auch nicht ganz brandaktuelle) Lektüre zum Einstieg in das Thema bietet sich an:

Ortwin Beisbart, Ulrich Eisenbeiß, Gerhard Koß, Dieter Marenbach (Hg.), Leseförderung und Leseerziehung: Theorie und Praxis des Umgangs mit Büchern für junge Leser, Donauwörth, 1993.

Neuer und sehr aufschlussreich auch das Heft: "Praxis Deutsch", Nr. 176, November 2002, hier insbesondere der Basisartikel von Bettina Hurrelmann: Leseleistung - Lesekompetenz: Folgerungen aus PISA mit einem Plädoyer für ein didaktisches Konzept des Lesens als kultureller Praxis, S. 6 - 18.



Für die Fachkonferenz Deutsch:

Sylvia Schaffer, Bert Ventzki
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



[1] Mit Leser ist immer auch die Leserin gemeint.

Schulabschlüsse

Schulabschlüsse in der Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10)

Hauptschulabschluss nach Klasse 9 (HA9)
(bei 10 Pflichtschuljahren)

  • alle Noten 4
  • zwei Noten schlechter als 4 werden toleriert
    (Ausnahme: 2 x 5 in D, M oder 2 x 6 in allen Fächern)

 

Hauptschulabschluss nach Klasse 10 (HA)

  • alle Noten 4
  • zwei Noten schlechter als 4 werden toleriert
    (Ausnahme: 2 x 5 in D, M oder 2 x 6 in allen Fächern)

 

Fachoberschulreife (FOR)

  • 2 E-Kurse in D, M, E, Ch erforderlich
  • E-Kurse Note 4, G-Kurse Note 3, restliche Noten 4
  • Minderleistungen können nur begrenzt ausgeglichen werden.

 

Fachoberschulreife mit Qualifikation (FORQ)

  • 3 E-Kurse in D, M, E, Ch erforderlich
  • E-Kurse Note 3, G-Kurse Note 2, restliche Noten 3
  • Minderleistungen können nur begrenzt ausgeglichen werden.

 

 

Schulabschlüsse in der Sekundarstufe II (Oberstufe)

  • Fachhochschulreife nach Klasse 12
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur nach 12 und 13 Jahren)

Unterkategorien

Hier befinden sich Informationen über die Fächer, die an unserer Schule unterrichtet werden.
(Dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau, nach und nach werden sich immer mehr Fächer präsentieren)

Offenes Lernen


Hier finden sich verschiedene Aktivitäten im Fach Deutsch.

Gesellschaftslehre (Geschichte, Erdkunde und Politik)


In Bearbeitung

Kontakt

Bertolt-Brecht-Gesamtschule
Schlesienstraße 21-23, 53119 Bonn

eMail mail@bbgbonn.de
Telefon 0228 777 230
Fax 0228 777 234


weitere Kontaktinformationen

Newsletter Anmeldung

Bitte JavaScript aktivieren, um das Formular zu senden

Hauptmenü