Unterricht

Gemeinsames Lernen an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule

Leitidee

Die Bertolt-Brecht-Gesamtschule versteht sich als eine Schule, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten offen für alle Schülerinnen und Schüler ist. Wir haben das Ziel, jede Schülerin und jeden Schüler im Rahmen seiner Möglichkeiten bestmöglich zu bilden, zu fördern und zu fordern, so dass sie in der sich angeeigneten Welt selbstständig handeln können. Wir wollen dazu beitragen, dass behinderte Schülerinnen und Schüler die gleichen Chancen wie alle anderen haben und möglichst selbstständig und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Aus diesem Grund stellt das „Gemeinsame Lernen“ (GL) mit der Einführung der integrativen Lerngruppen (IL) seit 2009 an unserer Schule ein Schwerpunkt des Schulprofils dar. 


Integrative Lerngruppe (IL)

Bisher wurden an unserer Schule in jedem neuen 5. Jahrgang in einer Klasse sechs Schülerinnen/Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf aufgenommen. Seit dem Schuljahr 2014/2015 gibt es zum ersten Mal drei Klassen im Gemeinsamen Lernen . Die Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf lernen gemeinsam mit 20 Regelschülerinnen und -schülern und durchlaufen gemeinsam die komplette Sekundarstufe I.
Jede dieser Klassen wird von einem Tutorenteam – einem bzw. zwei Lehrerinnen und Lehrer der allgemeinen Schule und einem Sonderpädagogen/einer Sonderpädagogin begleitet. Die gleichzeitige Anwesenheit von zwei Lehrern in möglichst vielen Unterrichtsstunden ermöglicht umfangreiche Differenzierung. Ziel ist es, so oft wie möglich Gemeinsames Lernen in der Klasse durchzuführen und alle Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern. Durch innere Differenzierung und zusätzlich andere Formen des individuellen Lernens (z.B. Wochenplan, Werkstattarbeit, äußere Differenzierung) können die Schülerinnen und Schüler integrativ beschult werden. 


Einzelförderung

Schülerinnen und Schüler, bei denen erst im späteren Verlauf des Schullebens ein sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wird, erleben dies nicht als einschneidende Veränderung in ihrem Leben. Der integrative Gedanke der Bertolt-Brecht-Gesamtschule sieht vor, dass die betroffenen Schülerinnen und Schüler auch nach Feststellung des Förderbedarfs (sofern keine besonderen Gründe dagegen sprechen) in ihren Klassen verbleiben und in diesen integrativ beschult werden. Die an der Schule tätigen Sonderpädagogen fördern sie im Rahmen der Einzelförderung in ihrem gewohnten Lernumfeld und beraten die in der Klasse tätigen Lehrerinnen und Lehrer.


Schulbegleitung

Einzelne Schülerinnen und Schüler werden im Schulalltag durch eine Schulbegleitung unterstützt.  Schulbegleitung, das Tutorenteam sowie der Sonderpädagoge/die Sonderpädagogin beraten sich gegenseitig und stimmen sich über Förderziele und -möglichkeiten ab.


Aufnahme

Es gibt ein gesondertes Aufnahmeverfahren mit einem Beratungsteam (zukünftige Tutoren und Sonderpädagogen sowie ein Mitglied der Schulleitung), das ausführliche Gespräche mit den interessierten Schülerinnen und Schülern, ihren Angehörigen und der Lehrerin/dem Lehrer der abgebenden Schule führt. Es wird eine möglichst große Vielfalt der sonderpädagogischen Förderschwerpunkte angestrebt.


Schulleben und Unterricht

Gemeinsamer Unterricht ist das Miteinander-Lernen und das Erleben von Gemeinschaftserfahrungen. Den unterschiedlichen Möglichkeiten wird durch verschiedene Formen der Beschulung genüge getan.
So wird je nach Förderschwerpunkt der betreffenden Schülerinnen und Schüler entschieden, ob eine Förderung gemessen an den allgemeinen Anforderungen, zielgleich oder zieldifferent erfolgen soll/ kann.
Der zielgleiche Unterricht orientiert sich an den Inhalten der Lehrpläne der allgemeinen Schule, d.h. die Schülerin/der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird genau wie seine Mitschülerinnen und Mitschüler nach den Richtlinien und Lehrplänen der Gesamtschule unterrichtet und bewertet. Als Abschlüsse können erworben werden:

  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9 (ohne Englisch)
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 10
  • Fachoberschulreife
  • Fachoberschulreife mit Qualifikation
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Die zieldifferente Förderung richtet sich nach den Bedürfnissen der Schülerin/des Schülers und den Lehrplänen der jeweiligen Förderschule mit dem entsprechenden Förderschwerpunkt (z.B. Lernen und Geistige Entwicklung). Zieldifferent geförderte Schülerinnen und Schüler können die Abschlüsse der jeweiligen Förderschule erreichen:

  • Abschluss der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen
  • Abschluss der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung

 

Schlussbemerkung

Gemeinsames Lernen wird an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule als ein Prozess verstanden, in dem Veränderungen zugelassen, erprobt und reflektiert werden. Somit wird sich der Gemeinsame Unterricht in Zukunft verändern und weiterentwickeln.

(Stand 2015)

SEGELN (Lernzeit) an der BBG

SElbstGEsteuertes LerneN – kurz SEGELN – ist unser Konzept zum selbstständigen, selbstverantwortlichen und individuellen Lernen für die Fächer Mathematik, Deutsch, Englisch, Naturwissenschaften (Jg. 5) und Gesellschaftslehre (Jg. 6, 8).

Dadurch soll
• das selbstständige und eigenverantwortliche Lernen unserer Schülerinnen und Schüler gefördert werden,
• durch die Wahlfreiheit die Lernmotivation erhöht werden und
• die Differenzierung der Lernziele, der Lernmethoden und des Lernmaterials weiter ausgebaut werden.

SEGELN

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• ist in seiner Struktur fest im Stundenplan verankert, findet auf Jahrgangsebene statt und führt den Unterricht inhaltlich (Orientierung an den Unterrichtsreihen) fort.

 

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• gewährleistet Fachlichkeit und schärft zugleich die Rolle der Tutors und Fachlehrers als Lernberater/Coach.

 

 

 

• ermöglicht das Arbeiten mit vorbereitetem kompetenz-orientiertem Material, das sich an den Kernlehrplänen im Form der Kompasse orientiert
und die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Kompetenzstufen und daraus resultierendem Material berücksichtigt.

 

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• schafft Transparenz mit einem Logbuch zur Planung und Reflexion des eigenen Lernprozesses.

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• funktioniert mit einem verbindlichen Ablauf sowie verbindlichen Regeln und Ritualen in einer strukturierten und animierenden Lernumgebung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen findet ihr hier:

SEGELN_LOGBUCH.pdf

Medienkompetenz

Die Vermittlung von Medienkompetenz ist eine zentrale Aufgabe der Schule. Die besondere Bedeutung wird durch eine Verankerung in den Kernlehrplänen deutlich.
Den verschiedenen Medien wird hierbei die Doppelrolle von „Inhalt“ und „Werkzeug“ zuge­wiesen. Es soll demnach sowohl ein „Lernen mit Medien“ als auch ein „Lernen über Medien“ stattfinden.

Neben der fachspezifischen Bedeutung als „Werkzeug“ (z.B. Diagrammerstellung in der Mathema­tik)  ist die Medienkompetenz auch eine grundsätzliche Schlüsselqualifikation für die Durchführung von „gutem Unterricht“. 
Die Medienkompetenz der SchülerInnen fördert die Eröffnung „neuer Lernwege“ in erheblichen Maße. Unterricht kann verstärkt im Sinne eines individuellen Lernens aufgebaut werden. 
Ähnliches gilt auch für die Förderung und Forderung von Selbstständigkeit und Selbstverantwortung.

Erwerb von Medienkompetenz an der BBG

Die einzelnen Bausteine der BBG-Medienbildung werden im folgenden Diagramm verdeutlicht.

BBG MedienBildung

Im Folgenden werden die einzelnen Medienkompetenz-Bausteine der Bertolt-Brecht-Gesamtschule näher erläutert.

Medienscouts

Im Rahmen einer AG werden interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 7 und 8 ausgebildet in den Bereichen "Internet und Sicherheit", "Social Media", "Cybermobbing" und "Mobilgeräte und Mediensucht".
Das hierbei erworbene Wissen geben sie in 2-stündigen Workshops an jüngere Klassen weiter. In den Jahrgangen 5 und 6 ist jeweils eine Doppelstunde zu den Themen "Smartphones und Soziale Netzwerke" und "Internet und Sicherheit" etabliert.
Weiterhin bieten die Medienscouts eine "Computersprechstunde" an.

Computergrundbildung PC-fit

In den Jahrgangsstufen 6 und 7 wird ein(e) InformatiklehrerIn für etwa 5 Doppelstunden parallel zum Fachunterricht (meist GL) eingesetzt. Beide betreuen dabei jeweils die halbe Klasse in einem Computerraum, so dass jede SchülerIn alleine an einem Rechner arbeiten kann.

Die Schwerpunkte in Klasse 6 sind "Textverarbeitung" und "Internetrecherche".

Im Jahrgang 7 geht es um das Thema "Präsentationen erstellen und halten“.

Zusätzlich ist im 6. Jahrgang ein separater Tag mit dem Thema "Computersicherheit" geplant, der von einer InformatiklehrerIn gemeinsam mit den Tutoren durchgeführt wird.

Fächer

Einige Fächer haben bestimmte Medienkompetenz-Bausteine bereits fest im Curriculum integriert. Beispielsweise werden Tabellenkalkulationen im Fach Mathematik in mehreren Jahrgängen angewendet. Im 8. Schuljahr ist deswegen in allen Mathematikstunden automatisch ein Computerraum reserviert.

Cybermobbing

In den Jahrgängen 6 und 8 finden unter Anleitung der Sozialpädagogen Projekte zum Problembereich „Cybermobbing“ statt. Diese werden im Fach OL durch die Tutoren vor- und nachbereitet.

Offenes Lernen (OL)

Im Fach OL ist der Umgang mit Medien und die kritische Reflexion von Problemen an vielen Stellen ein wichtiges Thema.
So findet beispielsweise eine Einführung in die Bibliothek samt Medienrecherchen statt, der Stellenwert von Medien als Statussymbol wird hinterfragt, und Vorträge, Referate und eine Quartalsarbeit werden erstellt.

Arbeitsgemeinschaften

In verschiedenen AG’s, die teilweise von engagierten Eltern geleitet werden, können die SchülerInnen ihre Medienkompetenz auf freiwilliger Basis vertiefen.
Hierzu gehören u.a. „Fotografie und Bildbearbeitung“ und „Fußballroboter“.

Wahlpflichtfach Informatik

Ein besonderer Schwerpunkt der Bertolt-Brecht-Gesamtschule ist das Wahl­pflicht­fach Informatik ab der Klassenstufe 6, welches im Jahr 2000 im Rahmen der Selbstständigen Schule an der BBG entwickelt wurde. Erst seit dem Jahr 2015 gibt es das Fach landesweit in NRW.

Technik SII

Ein weiterer Schwerpunkt der Bertolt-Brecht-Gesamtschule ist der Technikunterricht in der Sekundarstufe II, der nur an wenigen Schulen in NRW angeboten wird. Hier geht es zu einem großen Teil um die computerbasierte Steuerung technischer Anlagen.

Projektkurs Informatik SII

Für interessierte OberstufenschülerInnen wird im Jahrgang Q1 ein Projektkurs mit dem Thema "Computersimulationen" angeboten, in dem zunächst eine Programmiersprache erlernt und dann in einem komplexen Projekt angewendet werden kann.

Schulbibliothek

In der sehr gut ausgestatteten Bibliothek, die von engagierten Eltern ganztägig betreut wird, gibt es 10 Computerarbeitsplätze. SchülerInnen kommen nicht nur in den Pausen, sondern oft auch während der Unterrichtszeiten, um Recherchen durchzuführen, Referate vorzubereiten oder Dokumente auszudrucken. Dabei werden sie individuell von den jeweils anwesenden Eltern betreut.

Eigenverantwortliches Lernen

Wie bereits oben beschrieben, erleichtern vorhandene Medienkompetenzen die Förderung von „Selbstständigkeit“ und „Selbstverantwortung“ im Unterricht.

Dies wird weiterhin durch folgende äußeren Rahmenbedingungen unterstützt

Lernplattform

In einer Online-Lernplattform haben SchülerInnen und LehrerInnen einen Zugang zu „virtuellen Klassenzimmern“. Hier kann über die Unterrichtstunde hinaus ein Austausch von Informationen stattfinden und gemeinsam an Projekten gearbeitet werden.
An unserer Schule ist die Lo-Net-Lernplattform etabliert. Alle SchülerInnen der Oberstufe sowie ausgewählte Klassen der SI haben einen Account.

Selbstlernzentren

Zur Nutzung der Lernplattform (und natürlich auch zur Anwendung der erworbenen Medien­kompetenzen) benötigen die SchülerInnen einen möglichst optimalen Zugang zu Computern. Dies wird durch die folgenden Maßnahmen realisiert.

  • Im Selbstlernzentrum der Oberstufe steht den SchülerInnen neben dem obligatorischen Internetzugang verschiedene Lernsoftware zur Verfügung.
  • In der Schulbibliothek sind PC-Arbeitsplätze für alle SchülerInnen vorhanden.
  • In allen Klassenräumen gibt es einen (Internet-)Netzwerkanschluss für Klassen-PC's

Medienpass NRW

Durch den Medienpass werden die Medienkompetenz-Bausteine der BBG zertifiziert mit einem NRW-weiten Standard. Ein im Schuljahr 2015/16 gegründeter Arbeitskreis konnte fast alle im Medienpass geforderten Kompetenzen einem bestehenden Unterrichtsprojekt zuordnen: Medienpass-Kompetenzrahmen der BBG
Dies ist ein Beweis für die Qualität der bestehenden Medienbausteine an der BBG.
Der Arbeitskreis unterstützt die Kolleginnen und Kollegen mit Unterrichtsmaterial und sucht weiterhin nach Möglichkeiten, die im Raster verbleibenden Lücken zu schließen.

Zentrale Prüfungen am Ende des 10. Jahrgangs (erstmals 2007)

I. Prüfungsfächer:

Deutsch, Mathe und l. Fremdsprache (Eng.)

II. Zielsetzung:

  • Leistungen vergleichbar machen
  • Kompetenzen überprüfen

III. Grundlage:

  • die Kernlehrpläne (5-10)
  • Vorgaben des Ministeriums (9/10)

IV. Prüfungsaufgaben:

  • zentral entwickelt
  • bestehen aus zwei Teilen:
    • 1. Teil: Basiskompetenzen Kl. 5-10
    • 2. Teil: Themenbereiche der Kl. 9-10

V. Teilnehmer:

alle Schüler/innen der Jahrgangstufe 10 in Haupt-, Real- und Gesamtschulen (Gymnasien seit 2010 wegen G8 nicht mehr)

VI. Abschlüsse:

Hauptschulabschluss 10 und mittlerer Schulabschluss (FOR)

VII. Dauer der Prüfungsklausuren:

  • Deutsch: G-Kurs: 125 / E-Kurs: 150 min +10 +10
  • Mathe: G-Kurs: 90 / E-Kurs: 120 min +10
  • Englisch: G-Kurs: 90 / E-Kurs: 120 min +10
  • (kein sonstiger Unterricht an diesem Tag)

VIII. Korrektur und Bewertung der Prüfungsarbeiten:

  • Fachlehrer/in und Zweitkorrektor/in nach sehr genauen Bewertungsvorgaben (Objektivierung)
  • Bei Abweichungen schlägt der/die Erstkorrektor/in die Note vor. Erfolgt keine Einigung, wird ein Drittkorrektor bestellt.

IX. Festlegung der Zeugnisnote:

  • Die Zeugnisnote beruht jeweils zur Hälfte aus der Prüfungsnote und der Jahresvornote
  • Regelungen für Abweichungen zwischen Prüfungsnote und Jahresnote:
    • um eine Note: Festsetzung der Note durch Fachlehrer/in nach Abstimmung mit Zweitkorrektor
    • um zwei Noten: Fachlehrer/in setzt Note nach dem arithmetischen Mittel fest
      oder
      der Schüler/in entscheidet sich für eine mündliche Prüfung
    • um drei Noten oder mehr: eine mündliche Prüfung findet statt.
    • Endnote setzt sich zu 50% aus der Vornote, zu 30% aus der schriftl., zu 20% aus der mündlichen Prüfungsnote zusammen.

X. Keine Abschlussprüfung

  • Die Zeugnisnote in Deutsch, Mathematik, Englisch beruht zur Hälfte auf den in 10 erbrachten Leistungen.
  • Übrige Fächer zählen wie bisher.

XI. Abschlussanforderungen bleiben

  • HA 10: alles 4, toleriert wird 2x5 oder 1x5, 1x6
  • FOR: 2 E-Kurse mit Note 4, 2 G-Kurse Note 3, WP 4, übrige Fächer 2x3, sonst 4
  • FOR Q: 3 E-Kurse mit Note 3, 1 G-Kurs Note 2, WP 3, übrige Fächer 3
  • Achtung: In den drei Prüfungsfächern sind Auf- und Abstufungen nur bis Ende der Klasse 9 möglich.

XII. Nachprüfung:

Keine in den drei Prüfungsfächern, wohl aber in den übrigen Fächern

XIII. Erkenntnisse aus den letzten Jahren:

  • von wenigen Ausnahmen abgesehen sind die Anforderungen in den Klausuren angemessen
  • Die guten Leistungen überwiegen die schlechten bei weitem
  • Abschlüsse werden eher verbessert

XIV. Wiederholung der Klasse 10:

Grundsätzlich möglich, aber nur in 30% der Fälle wird eine Verbesserung des Abschlusses erreicht

XV. Weitere Informationen:

Unter Zentrale Prüfungen werden Sie auf die offizielle Seite des Schulministeriums weitergeleitet.

Systematische Darstellung der Maßnahmen zur Leseförderung an der BBG

Im Bereich "Lesestrategien im Schulalltag" wird in jedem Jahrgang der Sekundarstufe I im Deutschunterricht eine Lesestrategie eingeführt.
Die jeweilige Strategie findet im Lauf des Schuljahres im Unterricht der anderen Fächer in verschiedenen Zusammenhängen Anwendung.
 In der tabellarischen Übersicht sind diese und andere Maßnahmen zur Leseförderung an der BBG den Schwerpunkten "Lesestrategien im Schulalltag" bzw. "Lese-Events im Schulalltag" und größtenteils den Jahrgängen zugeordnet.

  Schwerpunkt Lesestrategien im Schulalltag
- Kognitive Aspekte -

Schwerpunkt Lese-Events im Schulalltag
- Emotionale und motivationale Aspekte -

  Obligatorische Aktionen
Fakultative Aktionen
Aus den angebotenen Aktionen muss pro Schuljahr eine ausgewählt werden (jahrgangsbezogener oder –übergreifender Bereich)
Jg. Maßnahmen im Klassenverband Maßnahmen für spezielle Förder-/Fordergruppen im Curriculum fest verankert  (jahrgangsbezogen) (jahrgangsübergreifend)
5
Sprach-/Leseförderstunde im Stundenplan
Lesefördermodul I

Lesestrategie:  
Lesefächer
IFFU-Unterricht und Int. Unterricht
Lesefördermodul I
Stadtteil-Bibliotheks-Rallye:
Standorte, Signaturen etc. herausfinden

 Einführung in die Schüler/Innen-Bibliothek an der BBG 
Teilnahme bei
"Käpt'n Book"

Lesenacht

Teilnahme am Sommerleseclub
*Literat(o)ur
 
 *Lesenacht*Lektüreprojekt

*Gedichtprojekt

*Projekt "Lesepass"

*"Leserucksack"

*"Antolin"-Leseprojekt

*Theaterbesuch

*Aktion der Stiftung Lesen

*Aktion "Zeitschriften in die Schulen"

*Lit.Cologne/Lit.kid.Cologne

*Autorenlesung

*Durchführung Theater-/Filmprojekt

*Beteiligung Umfrage "Lesespaß"

6
Sprach-/ Leseförderstunde im Stundenplan
Lesefördermodul I

Lesestrategie:  
Verstehenshorizonte nutzen
IFFU-Unterricht und Int. Unterricht
Lesefördermodul I
Teilnahme
Literat(o)ur in Jahrgang 6 oder 7
Teilnahme bei
„Käpt’n Book“

Teilnahme am Sommerleseclub
7 Lesefördermodul II

Lesestrategie:  
Checkliste Sachtexte
Lesefördermodul II
Bibliotheksbesuch: Tipps und Hilfen für die Literaturrecherche

Teilnahme  
Literat(o)ur in Jahrgang 6 oder 7
 
8 Lesefördermodul II

Lesestrategie: 
Leitfaden
"Diagramme lesen"
Lesefördermodul II Fördermodule zu Erzähltexten, diskontinuierlichen Texten
Erstellen der Quartalsarbeit
Teilnahme am Zeitungsprojekt
 
9 Lesestrategie: 
verschiedene Lesearten kennenlernen 
     
10 Lesestrategie: 
verschiedene Lesearten bedarfsbezogen nutzen
     
Unterrichtsunabhängige Aktionen für alle Jahrgänge
* Teilnahme beim ‚Book Crossing‘
* Teilnahme bei der Aktion ‚Lesepass‘
* Teilnahme am ‚Ferienleseclub‘ bzw. ‚Sommerleseclub‘
* Teilnahme bei der Aktion ‚Buch des Monats‘
* Besuch der Lesungen zum ‚Buch des Monats‘

 

 


    Schwerpunkt Lesestrategien

im Schulalltag
- Kognitive Aspekte -


    Schwerpunkt Lese-Events

im Schulalltag


- Emotionale und

motivationale Aspekte -

  Obligatorische Aktionen

Fakultative Aktionen

Aus den angebotenen Aktionen

muss pro Schuljahr eine

ausgewählt werden

(jahrgangsbezogener oder

–übergreifender Bereich)

Jg.
Maßnahmen im Klassenverband Maßnahmen für spezielle Förder-/Fordergruppen im Curriculum fest verankert jahrgangsbezogen jahrgangsübergreifend
5 Sprach-/ Leseförderstunde im Stundenplan
Lesefördermodul I

Lesestrategie: 
Lesefächer

IFFU-Unterricht

und Int. Unterricht

Lesefördermodul I


Stadtteil-Bibliotheks-Rallye:
Standorte, Signaturen etc. herausfinden

 Einführung in die Schüler/Innen-Bibliothek an der BBG
Teilnahme bei
"Käpt'n Book"

Lesenacht

Teilnahme am Sommerleseclub
  • Literat(o)ur
  • Lesenacht
  • Lektüreprojekt
  • Gedichtprojekt
  • Projekt "Lesepass"
  • "Leserucksack"
  • "Antolin"-Leseprojekt
  • Theaterbesuch
  • Aktion der Stiftung Lesen
  • Aktion "Zeitschriften in die Schulen"
  • Lit.Cologne/Lit.kid.Cologne
  • Autorenlesung
  • Durchführung Theater-/ Filmprojekt
  • Beteiligung Umfrage "Lesespaß"
6 Sprach-/ Leseförderstunde im Stundenplan
Lesefördermodul I

Lesestrategie: 
Verstehenshorizonte nutzen

IFFU-Unterricht

und Int. Unterricht


Lesefördermodul I

Teilnahme
Literat(o)ur
in Jahrgang 6 oder 7
Teilnahme bei
„Käpt’n Book“

Teilnahme am Sommerleseclub
7 Lesefördermodul II

Lesestrategie: 
Checkliste Sachtexte
Lesefördermodul II Bibliotheksbesuch:
Tipps und Hilfen für die Literaturrecherche

Teilnahme 
Literat(o)ur
in Jahrgang 6 oder 7
 
8 Lesefördermodul II

Lesestrategie:
Leitfaden
"Diagramme lesen"

Lesefördermodul II Fördermodule zu

Erzähltexten,

diskontinuierlichen Texten

Erstellen der
Quartalsarbeit


Teilnahme am Zeitungsprojekt
 
9 Lesestrategie:
verschiedene Lesearten kennenlernen
     
10 Lesestrategie:
verschiedene Lesearten bedarfsbezogen nutzen
     
Unterrichtsunabhängige Aktionen für alle Jahrgänge
  • Teilnahme beim ‚Book Crossing‘
  • Teilnahme bei der Aktion ‚Lesepass‘
  • Teilnahme am ‚Ferienleseclub‘ bzw. ‚Sommerleseclub‘
  • Teilnahme bei der Aktion ‚Buch des Monats‘
  • Besuch der Lesungen zum ‚Buch des Monats‘

Unterkategorien

Hier befinden sich Informationen über die Fächer, die an unserer Schule unterrichtet werden.
(Dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau, nach und nach werden sich immer mehr Fächer präsentieren)

Offenes Lernen


Hier finden sich verschiedene Aktivitäten im Fach Deutsch.

Gesellschaftslehre (Geschichte, Erdkunde und Politik)


In Bearbeitung